Assoc. Prof. Priv.- Doz. Dr. med.
Katharina Walch

Sujet

Hormonelle Störungen

Durch eine einfache Blutuntersuchung kann Ihr persönliches Hormonprofil bestimmt und so eine mögliche hormonelle Störung festgestellt werden.

Häufig sind dabei die Hormone der Schilddrüse, das Stresshormon, die Steuerungshormone der Hirnanhangsdrüse, die weiblichen oder die männlichen Geschlechtshormone betroffen.

Ein Mangel- oder Überschuss dieser Hormone kann sich äußern in:

Zu den häufigsten hormonellen Störungen gehört das PCO-Syndrom – das Syndrom der polyzystischen Ovarien.

Betroffene Frauen haben dabei typischerweise ein „Zuviel“ an männlichen Hormonen, was zu unregelmäßigen (oder ganz ausbleibenden) Regelblutungen, fehlendem Eisprung und erschwertem Eintritt einer Schwangerschaft, Akne, Hirsutismus (übermäßig starker Körperbehaarung) und Gewichtsproblemen führen kann. Im Ultraschall sieht man häufig die namensgebenden kleinen Zystchen in den Ovarien (Eierstockzysten).

Das PCO-Syndrom kann langfristig mit wesentlichen Gesundheitsrisiken (wie Diabetes) einhergehen, sodass eine frühzeitige Diagnosestellung und effektive Therapie sehr wichtig sind!

Da der Schwerpunkt meiner bisherigen klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit im Bereich der gynäkologischen Endokrinologie liegt, ist es mir möglich, Ihnen bei Verdacht auf Vorliegen einer hormonellen Störung eine komplette diagnostische Abklärung, ein ausführliches Beratungsgespräch und eine individuell zugeschnittene Therapie anzubieten !

Autor

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