HPV-Impfung

Ein Großteil der Menschen infiziert sich im Laufe des Lebens mit Humanen Papillomaviren (HPV). Die Übertragung findet zumeist bei sexuellem Kontakt statt, kann aber auch durch Hautkontakt erfolgen. In den meisten Fällen verschwindet HPV wieder von selbst (hohe Selbstheilungsrate). Bei manchen Frauen führt die Infektion jedoch zu Zellveränderungen und zu Krebsvorstufen. Derartige Veränderungen können durch den jährlich durchgeführten Krebsabstrich entdeckt werden. HPV bringt manchmal auch unangenehme Nebenerscheinungen wie Genitalwarzen mit sich. Im schlimmsten Fall lösen diese Viren Gebärmutterhalskrebserkrankungen aus.

Die HPV-Impfung ist ein vorbeugender Schutz; bereits bestehende Infektionen können damit nicht behandelt werden. Idealerweise sollte die Impfung vor Beginn der sexuellen Aktivität erfolgen.

Die Impfung besteht aus drei Teilinjektionen in den Oberarm.

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